Instandhaltung verbessern – mit der Technischen Risikoanalyse!



die Technische Risikoanalyse (TRA) ist eine praxisnahe Methode, um die Instandhaltung technischer Systeme nachhaltig zu optimieren. So können Unternehmen die Verfügbarkeit ihrer Produktionsanlagen steigern, Produktionsausfälle vermeiden, Ressourcen schonen und Kosten reduzieren.

Die Unternehmen Federn Brand, der Verpackungshersteller MeadWestvaco Calmar aus Hemer, Federnproduzent Eibach aus Finnentrop und die Armaturenfabrik Dornbracht aus Iserlohn nutzten die TRA mit dem Ziel, die Instandhaltung zu optimieren und die Verfügbarkeit zu steigern. die Ergebnisse der Anwendung übertrafen die Erwartungen aller Beteiligten. So konnten Ausfallursachen risikoreicher Baugruppen ermittelt und entsprechende Maßnahmen getroffen werden. die Optimierung von Wartungs- und Inspektionsplänen und des Ersatzteilwesens war ebenso erfolgreich wie die Steigerung der Mitarbeitermotivation, Ableitung von Modernisierungsmaßnahmen und die Verbesserung der innerbetrieblichen Logistik.

Michael Hupertz, Leiter der Instandhaltung bei der Eibach GmbH: “Die TRA ist ein hervorragendes Werkzeug, um Anlagen hinsichtlich Ausfallursachen, Auswirkungen und damit verbundener Verfügbarkeit zu analysieren. durch die teilweise schon umgesetzten Maßnahmen konnte die Verfügbarkeit unserer EPS-Anlage bereits um 5 % gesteigert werden. die TRA diente uns ebenfalls als äußerst effektives Tool für das Zertifizierungsaudit zur TS 16949.” die TRA ist aufgrund ihrer vielfältigen Anwendungsbereiche und Möglichkeiten die ideale Unterstützung nicht nur für den Instandhalter. sie integriert alle an den Produktionsprozessen beteiligten Mitarbeiter und unterstützt den kontinuierlichen Verbesserungsprozess im gesamten Unternehmen.

Entwickelt wurde die Technische Risikoanalyse im Auftrag und mit fachlicher Begleitung der Effizienz-Agentur NRW (EFA), Duisburg, durch das Iserlohner Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik (IFINKOR) und die Gesellschaft für Arbeits-, Reorganisations- und ökologische Wirtschaftsberatung mbH (ARÖW) aus Duisburg. die Idee zur TRA lieferten die Mitglieder des auf Initiative der EFA gegründeten “Märkischen Netzwerk Instandhaltung” aus Iserlohn, einer unternehmensübergreifenden Plattform zum Austausch von Expertenwissen mit dem Ziel einer verbesserten Instandhaltung.

Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik IFINKOR gGmbH
Institut an der Fachhochschule Südwestfalen
Dipl.-Ing. Andreas Theis
Kalkofen 4
58638 Iserlohn
Tel.: 02371-9597-18
Fax: 02371-53133
Mail: Andreas.Theis@ifinkor.de
Web: www.ifinkor.de

Das Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik gGmbH (IFINKOR) mit Sitz in Iserlohn ist ein vom Land Nordrhein-Westfalen anerkanntes Institut an der Fachhochschule Südwestfalen. In den Kernkompetenzen Instandhaltungsmanagement, Korrosionsschutztechnik sowie fachbezogene Sensorik bildet das IFINKOR die Brücke zwischen akademischer Lehre bzw. Forschung und industrieller Anwendung. das wissenschaftliche Potential des IFINKOR bilden Professoren und Dozenten der Fachhochschule Südwestfalen und anderer Hochschulen sowie erfahrene Praktiker aus der Industrie. Basis der Arbeit sind die Ergebnisse der Forschungs- und Entwicklungsarbeit an der FH Südwestfalen (Labor für Korrosionsschutztechnik und Zentrum für Strategischen Korrosionsschutz) und anderen Forschungs- und Entwicklungsstätten im In- und Ausland sowie die umfangreichen Erkenntnisse aus der betrieblichen Praxis.

Bei der Bearbeitung technischer, organisatorischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Fragen der Instandhaltung und des Korrosionsschutzes geht das IFINKOR von den jeweiligen Zielen und Rahmenbedingungen in den Unternehmen aus. die Konzepte sind stets auf die spezifischen Bedürfnisse der Unternehmen ausgerichtet. die Beteiligung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der jeweiligen Unternehmen ist dabei in allen Phasen erwünscht. eine anforderungsgerechte Aus- und Weiterbildung und Qualifizierung ist Bestandteil dieses Konzepts. die Aktivierung der Potenziale in den Unternehmen ermöglicht kostengünstige und zukunftsorientierte Lösungen. Ob Technik, Organisation, Ökonomie oder rechtliche Fragen: die Ziele und Rahmenbedingungen geben unsere Partner und Auftraggeber vor. Gemeinsam mit ihnen entwickeln wir individuelle Lösungen und zukunftsweisende Strategien. das IFINKOR ist offizieller Kooperationspartner und Mitglied im FVI - Forum Vision Instandhaltung.

Erschienen am 19. Februar 2007 bei openPR unter dem Titel Instandhaltung verbessern – mit der Technischen Risikoanalyse! technische, instandhaltung, unternehmen, verfügbarkeit iserlohn mitarbeiter meadwestvaco instandhaltung

Themenrelevante Beiträge:

  • Der Instandhaltungscheck – Erfahrungsbericht aus der Prax
  • Produktivitätssteigerung durch Tribotechnik
  • GAB realisiert mobile Instandhaltungsanwendung für Smartphone Geräte
  • Zufällige Beiträge:

  • Arbeiten in der Sonne – Akzente-Reisen hat noch Praktika und Sommerjobs zu vergeben
  • Vorhang auf am Kneipentisch
  • buch.de relauncht Partnerprogramm mit Affiliate-Marketing von Iven & Hillmann

  • instandhaltung, ifinkor, unternehmen, korrosionsschutztechnik, institut, verfã¼gbarkeit, sã¼dwestfalen, iserlohn, fachhochschule, sowie, ergebnisse, anwendung, fragen, risikoanalyse, eibach, forschungs, jeweiligen, beteiligten, maãŸnahmen, werden, ggmbh, ausfallursachen, rahmenbedingungen, duisburg, lã¶sungen, theis, ihrer, andreas, durch, steigern