Architektonische Nachhut. Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus fotografiert von Ralf Meyer
Sonderausstellung im Museum der Arbeit - 16. Februar bis 9. April 2007
Ab den 16. Februar ist im Museum der Arbeit die „Architektonische Nachhut“ zu sehen. In insgesamt 110 Fotografien dokumentiert der Fotograf Ralf Meyer die baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus, die zwischen 1933 und 1945 in Deutschland entstanden sind.
Ob Flughafen Tempelhof in Berlin, Zeppelintribüne in Nürnberg oder Bunker in Hamburg – die zwischen 2001 und 2006 entstandenen Aufnahmen sind Beobachtungen, die die Nutzung und den Umgang mit dieser Architektur unserer jüngeren Geschichte zeigen und die Frage aufwerfen, wie sich das alltägliche Leben in und um diese Bauten herum gestaltet.
Die „Architektonische Nachhut“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Museums der Arbeit mit dem Fotografen Ralf Meyer und der Marcard pro Arte & VV GmbH.
Hauptsponsor der Ausstellung ist Gruner + Jahr.
Das zur Eröffnung der Ausstellung im Kerber Verlag erscheinende Buch „Architektonische Nachhut“ mit Textbeiträgen von Günter Kunert und Prof. Werner Durth ist im Museumsshop zum Preis von 29,- Euro erhältlich (Buchhandelspreis 38,- Euro, Hardcover, 168 Seiten, 107 Farbabbildungen).
Museum der Arbeit
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